Mibo – was er kann und wie man mit ihm spricht

Mibo ist ein persönlicher Sprachassistent, gebaut auf einem kleinen Linux-PC. Er hört auf seinen Namen, steuert das Zuhause über Home Assistant, liest Mails, führt Notizen und hat eine ganz eigene Art: höflich, knapp und mit trockenem Humor – ein wenig wie ein britischer Butler.

Auf dieser Seite steht, was Mibo heute kann. Sie wächst mit ihm.

Inhalt

  1. Mit Mibo sprechen
  2. Das Zuhause steuern
  3. Darts
  4. E-Mail
  5. Notizen, Aufgaben und Gedächtnis
  6. Kamera
  7. Bildschirm und Webseiten
  8. Über sich selbst
  9. Was Mibo bewusst nicht darf

1. Mit Mibo sprechen

Man sagt Mibo macht
„Mibo, …“ + Befehl führt den Befehl aus
nur „Mibo“ antwortet „Ja, Sir?“ und hört zu
weiterer Befehl bis etwa 8 Sekunden, nachdem Mibo ausgeredet hat braucht keinen Namen davor; Gespräche im Raum überhört er dabei
„Mibo, lass uns arbeiten“ Begrüßung mit Wetter, ungelesenen Mails und offenen Aufgaben
„Mibo, stopp“ hört mitten im Satz auf zu sprechen
„Danke, Mibo“ Gespräch beendet
„Ich möchte lieber schreiben“ öffnet ein Chat-Fenster, Mikrofon und Stimme pausieren

Die Spracherkennung läuft direkt auf dem PC. Versteht Mibo etwas nicht, fragt er nach, statt zu raten. Aktuelle Fragen – Sport, Nachrichten, Öffnungszeiten – beantwortet er mit einer eingebauten Websuche.

2. Das Zuhause steuern

Über Home Assistant schaltet Mibo Licht, Steckdosen, Heizung und Lautsprecher und fragt Fenster, Temperaturen und Stromverbrauch ab.

3. Darts

Mibo ist mit einem Autodarts-Board verbunden.

4. E-Mail

5. Notizen, Aufgaben und Gedächtnis

6. Kamera

Mibo weiß nur, wer vor der Kamera sitzt – nicht, wie jemand aussieht. Die Gesichtserkennung läuft vollständig auf dem PC, nichts davon geht ins Internet.

7. Bildschirm und Webseiten

8. Über sich selbst

9. Was Mibo bewusst nicht darf

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